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++ Marktbericht KW 10 ++ Strom ++

Der schwankende Windbeitrag bei erhöhten Solarbeiträgen und milden Temperaturen hat in der vergangenen Woche die Spotpreise sinken lassen. Im Wochendurchschnitt waren 74,94 €/MWh zu zahlen (86,13 €/MWh in der KW 8). In den kommenden Tagen wird mit einem schwachen Windbeitrag aber vergleichsweise hohen Solarbeiträgen gerechnet. Unterstützung kommt jedoch von den stark angestiegenen Gas-und Kohlenotierungen.
Mit der Eskalation im Nahen Osten hat die Stromterminkurve gestern deutlich angezogen. Am ausgeprägtesten fallen dabei die Zugewinne bei den kurzfristigen Produkten aus. Beim Cal 27 Base fiel der Preisaufschlag im Wochenvergleich mit Plus 0,7 % bei einem Settlement von 81,47 €/MWh eher gemäßigt aus. Bei den Folgejahren zeigten sich im Wochenvergleich sogar leichte Abschläge. Das Cal 28 Base verlor 0,7 % auf 73,28 €/MWh und das Cal 29 Base 0,8 % auf 70,98 €/MWh.
Mit dem anhaltenden Krieg im Nahen Osten sind wir heute nochmals deutlich fester in den Handel gestartet. Besonders betroffen sind erneut die Kurzfristkontrakte.

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