Mildere Temperaturen sowie ein wärmerer Ausblick haben die Spotpreise sinken lassen. Im Wochendurchschnitt lag der…

++ Marktbericht KW 2 ++ Strom ++
Die niedrigen Temperaturen bei zumeist schwachem Windbeitrag haben die Spotpreise zwischen den Jahren gestützt. Lediglich am Neujahrstag sorgten hohe Windbeiträge bei gleichzeitig durch den Feiertag gemäßigter Nachfrage für einen deutlichen Einbruch bei den Preisen, die an diesem Tag zeitweise um die Marke von 0 €/MWh pendelten. Im Durchschnitt waren in der vergangenen Woche 73,85 €/MWh zu zahlen (83,02 €/MWh in der KW 52). Auch die nächsten Tage dürften die Spotpreise aufgrund schwachen Windbeitrags und kalter Temperaturen fest ausfallen.
Auf der Terminkurve fielen die Preisbewegungen mit stabilen EUA-und Gasnotierungen gering aus. Im Wochenvergleich gewann das neue Frontjahr Cal 27 Base 0,1 % auf 83,85 €/MWh hinzu. Beim Cal 28 Base fiel der Zugewinn mit 0,4 % etwas größer aus. Der Settlement lag am Freitag bei 80,02 €/MWh. Das Cal 29 Base konnte ebenfalls 0,2 % auf 76,02 €/MWh hinzugewinnen. Die letzten Temperaturprognosen fallen milder aus, sodass der gesamte Energiekomplex heute Abgaben verzeichnet.